Im alten Ortskern – er liegt auf einem Hügel - stehen noch die Stadttore aus dem 13. Jahrhundert und die romanische Basilika der Hl. Maria aus dem 12. Jahrhundert. In den kopfsteingepflasterten engen Gassen findet man immer wieder nette Geschäfte und Lokale, die „Hauptflaniermeile“ ist aber wohl die Promenade unten am malerischen Hafen.
Das Wasser im Meer ist kristallklar – Badevergnügen im Wasser und an den Fels- und Kiesstränden ist somit garantiert. 18 grüne Inseln liegen vor Vrsar, da zahlt sich auch ein Bootsausflug aus. Wenn man südlich von Vrsar mit dem Ausflugsboot den weit ins Landesinnere reichenden Limski Kanal befährt findet man am Ende des geschützten Fjordes etliche Restaurants, in denen Meeresspezialitäten aus dem Limski-Fjord serviert werden.
Vrsar wird oft als die Stadt des Marmors bezeichnet, denn hier wird schon lange Marmor abgebaut. Im Steinbruch Montraker sind eine Reihe eindrucksvoller Skulpturen ausgestellt.