Entlang der Großglockner Hochalpenstraße durchfährt man alle Klima- und Vegetationszonen zwischen Österreich und der Artkis: Wiesen, Almen, Felsen, Eis und Schnee.
Heiligenblut ist auch Goldgräberdorf: in dem im Stil des 16. Jahrhunderts errichtete Dorf mit Knappenhütte, Röststadel, Werkschmiede und Schmelzofen kann man selber Gold waschen. Fundstücke dürfen natürlich mit nach Hause genommen werden!
Und wie Käse hergestellt wird, sieht man in der Alm- und Schaukäserei. Die denkmalgeschützten Apriacher Stockmühlen funktionieren noch, mit ihnen haben die Bergleute früher ihr Getreide gemahlen.
Die gotische Wallfahrtskirche St. Vinzenz im Ortskern ist nicht zur Ziel vieler Pilger, sondern auch beliebtes Postkartenmotiv.
Wo die Berge sind, locken auch die dazugehörigen Sportarten wie Wandern, Mountainbiken, Gleitschirmfliegen, Jagen, Canyoning, Kajak, Nordic Walken und Trekking.
Im Winter locken die schneeweißen Pisten vor der Naturkulisse des Glockners Skifahrer, Snowboarder und Freerider in die Berge. Bis fast 3000 Meter wird hier aufgefahren, runter geht es auf bestens präparierten Pisten, die für Profis und eben nicht solche ideale Bedingungen bieten.
Der Schnee lässt hier natürlich noch mehr Vergnügen zu: Eislaufen, Eisklettern, Snowrafting, Langlauf, Pferdeschlittenfahrten oder einfach gemütliche Spaziergänge durch den klaren Winter.
Hütten, Restaurants und Gasthöfe laden das ganze Jahr zur Einkehr ein – Prost & Mahlzeit!